Wirbel um das iPad – wer braucht die neueste Apple-Errungenschaft?
Veröffentlicht in Marken & Märkte am 28. 01. 2010
Die unterschiedlichsten Zielgruppen wie Geschäftsleute, Gamer, Leser und Surfer scheinen mit den bisher auf dem Markt befindlichen Geräten für ihren jeweiligen Bedarf derzeit besser ausgestattet zu sein als mit dem iPad: Geschäftsleute haben im Netbook eine echte Tastatur und sind nicht gezwungen, mit dem langsameren Touchscreen zu arbeiten. Das auf dem iPad aufgespielte iWorks ist mit vielen Anwendungen nicht kompatibel.
Gamer haben an einem iPod touch weniger zu schleppen, wenn sie gerade nicht die viel umfangreicheren Möglichkeiten ihrer Spielekonsole nutzen können. Der iBook-Leser könnte das Display als wenig augenfreundlich empfinden und lieber auf die E-Ink-Version von Kindle zurückgreifen. Auch der Surfer kommt ohne Flash beim iPad nicht auf seine Kosten. Also mal schauen, wer sich das iPad tatsächlich kaufen wird.
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