1&1 macht iPad Konkurrenz

Ist das SmartPad das neue iPad? Ab Juli bietet der Provider 1&1 seinen deutschen Kunden seinen eigenen Flachrechner an. Statt für 500 Euro und mehr, wie die einfache W-Lan-fähige Version des iPads kostet, können 1&1-Neukunden das mit dem Google-Betriebssystem Android ausgestattete SmartPad kostenlos in Verbindung mit den jeweiligen Tarifkonditionen nutzen. Bestandskunden dürfen den Tablet-Computer für knapp 300 Euro ab Mitte Juli erwerben.

Die Bildschirmdiagonale des SmartPad ist mit 18 Zentimetern vier Zentimeter kleiner als beim iPad. Dafür ist es mit 22 Millimeter etwas dicker als das iPad. Außerdem verfügt das SmartPhone über einen GB Flash-Speicher. Der Surfstick für unterwegs, wo man kein W-Lan nutzen kann, läuft über eine USB-Schnittstelle, und ein zweiter Anschluss lässt sich variabel mit einer Speicherkarte bis maximal 64 Gigabytes bestücken. Beim iPad ist man dagegen auf den jeweils intern vorgegebenen Speicherplatz angewiesen.


Der Tablet-Computer wurde zusammen mit dem hessischen Unternehmen Kwest entwickelt, gefertigt wird er von dem japanischen Hersteller NEC.
Schon 2006 hatte 1&1 mit dem Smartphone PocketWeb eine eigene Hardwareentwicklung auf den Markt gebracht.     

Näheres unter http://www.focus.de


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